Archiv für April 2008

Windows XP Service Pack 3

Mittwoch, 30. April 2008

Am gestrigen Dienstag wurde das neue Windows XP Service Pack durch Microsoft offiziell zum Download freigegeben. Damit ist das dritte und letzte Service Pack für Windows XP verfügbar. Allen die sich vor der Installation des SP 3 über die Änderungen informieren möchten, stelle ich hier einen Auszug aus dem offiziellen Changelog zur Verfügung.

Wie bei jedem großen Eingriff ins Betriebssystem empfiehlt sich auch hier ein Systembackup sowie das setzen eines Wiederherstellungspunkts.

Changelog

Direkter Download vom Microsoft Downloadserver (SP 3 – deutsch [313 MB] )
Direkter Download vom Microsoft Downloadserver (SP 3 – englisch [316.4 MB] )

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IETester – Websites im IE 5.5 bis 8 beta 1 testen

Freitag, 25. April 2008

Ein recht interessantes Tool ist momentan in aller Munde. IETester ermöglicht es die Darstellung von Websites im Internet Explorer in den Versionen 5.5 bis 8 Beta 1 zu testen und das alles unter einer Oberfläche ohne die jeweilige Browserversion installieren zu müssen.

Aktuell liegt IETester in der Version 0.2.1 vor und befindet sich damit im Alpha-Stadium, läuft aber halbwegs stabil. Einen Blick ist dieses Tool allemal wert und stellt für Entwickler bereits jetzt ein nützliches Werkzeug dar.

Ich empfehle das Tool in der Grundkonfiguration zu installieren, d.h. mit allen verfügbaren Sprachen (englisch, französisch, portugisisch). Eine Abwahl der französischen und portugisischen Sprachdateien führte bei mir dazu, das das Tool nach dem Öffnen eines Browserfensters, unabhängig von der gewählten IE Version, unverzüglich abstürzte.
[ Seite des Anbieters besuchen ]

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Kritische Sicherheitslücke in Foxit Reader

Freitag, 25. April 2008

Es wurde eine Sicherheitlücke im PDF-Betrachter Foxit Reader bekannt, die es Angreifern ermöglicht mittels eines speziell präparierten PDF-Dokuments schädlichen Code in ein System zu schleusen. Foxit Software reagierte prompt und veröffentlichte heute die Version 2.3 Build 2825 in der diese Lücke geschlossen wurde. Nutzern von Foxit Reader wird dringend empfohlen die aktuelle Version zu installieren.

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«T» wie Terror oder “Das große T vergisst dich nicht”

Mittwoch, 23. April 2008

1995 begann ich meine Ausbildung. Endlich das erste eigene Geld verdienen und sich Dinge leisten können die vorher nicht drin waren. Mein erstes, vom selbst verdienten Geld bezahltes, Luxusgut war ein eigener Telefonanschluss nebst Internetzugang in meinem damaligen Jugendzimmer. Da 1995 die Auswahl an ISP noch recht gering war, fiel die Wahl natürlich auf das einzige in unserer Gegend verfügbare Unternehmen: die deutsche Telekom. Ein eigener T-Online Anschluss. “Hallo große weite Internetwelt, da bin ich mit meinem analogen Internetzugang und eigener T-Online E-Mail-Adresse!” Und da blieb ich bis heute, zumindest in den Augen der Telekom.

Viele Jahre war ich gezwungen die analogen Dienste des rosa Riesen in Anspruch zu nehmen, bis 2001 der Umzug in die nächste größere Stadt – in die eigene Bude – und damit der Einzug in die digitale Welt des Internet stattfand: In Form meines ersten ISDN-Anschlusses. Der alte analoge Anschluss wurde gekündigt.

Zwar war ich jetzt noch immer Kunde des rosa Riesen, doch wenigstens auf dem aktuellen Stand der Technik – der in der Ecke in der ich wohnte nunmal aus einem T-ISDN-Anschluss bestand.

Jahre vergingen und irgendwann hatte es die Telekom dann auch mal geschafft in meinem Verteilergebiet DSL zu realisieren. Ach, wie groß war die Freude über die Möglichkeit jetzt endlich mit High-Speed ins WWW zu können. Ein DSL-Anschluss war schnell geordert; doch ich war böse und bestellt nicht direkt beim großen T sondern bei einem Drittanbieter. Zwar kann Mutter Telekom an diesem Anschluss mitverdienen, doch sie verlor einen potentiellen DSL Kunden. Ob sie’s mir böse genommen hat? Diese Frage wird erst später zu einer Antwort finden.

So vergehen also wieder ein paar Jahre (diesmal sind es nicht ganz soviele) und ich entschließe mich 2007 in meine Geburtsstadt zurückzukehren. Da ich natürlich auch hier online sein will, wird als erstes ein neuer Telefonanschluss bestellt und das ganz brav bei Mutter T. Doch muss sie nach wie vor auf mich als DSL Kunden verzichten, denn die Konkurenz ist billiger und befriedigt mich mit gutem Service.

Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2008 und wir erinnern uns, vor nun mehr 13 Jahren kam ich zum ersten Mal mit dem T-Virus in Kontakt und muss heute feststellen das er mich komplett infiziert hat; ich wurde ihn nicht los.

Ein “Service” von Mutter T oder T-Home wie sie sich heute vertrauenserweckend nennt ist die Möglichkeit die Einstellungen des eigenen Telefonanschlusses online vorzunehmen. “Mein T-Home” nennt sich dieser tolle Dienst. Doch möchte man versuchen sich für diesen Dienst zu registrieren verlangt Mutter T die Preisgabe viele intimer Details: Die eigene Rufnummer möchte sie wissen. Gut kann sie haben. Die Kundennummer. Also gut, ich schaue mal auf meiner letzten Telefonrechnung nach. Ok, da ist sie. Die Nummer meines Buchungskontos. Ah, steht auch auf meiner Telefonrechnung. Gut, das war’s dann wohl?! Super, ich bin registriert. Dann mal schnell auf den Menüpunkt “Anschlusseinstellungen” geklickt und die gewünschten Änderungen vorgenommen … doch halt. Schon wieder ein Login-Dialog? Ich dachte ich hätte mich gerade registriert und angemeldt?! Jetzt möchte Mutter T meinen Zugang umstellen. Wieso umstellen? Steht er denn da wo er ist nicht richtig? Um die Umstellung durchführen zu können, soll ich jetzt meine T-Online E-Mail-Adresse oder meine Anschlusskennung eingeben. T-Online E-Mail-Adresse? Die nutze ich schon seit vielen Jahren nicht mehr. Mal nachdenken. Ah, ich erinnere mich. Jetzt noch das zugehörige Passwort. F**k. Wie soll ich mich denn noch an dieses Passwort erinnern? Also nochmal zurück das Ganze. Vielleicht lässt sich die Umstellung ja umgehen. Einfach mal ausloggen und erneut anmelden. Ein Klick auf “Anschlusseinstellungen” und … verdammt, ich weiß das E-Mail-Passwort nicht mehr. Doch Mutter T will mir helfen. “Du hast dein Passwort vergessen?” Na klar! “Dann klick doch mal hier!” Erleichtert und hoffnungsvoll klicke ich den Link der mir die Lösung meines Problems verheißt. Jetzt legt sich Mutter T erst richtig ins Zeug: Zugangsdaten für einen T-Online-Anschluss der schon seit vielen Jahren nicht mehr existiert soll ich eingeben. Frustriert gebe ich auf. Bleibt der Telefonanschluss halt so wie er ist.

Das große T vergisst dich halt nicht und verzeiht auch nicht. Ich aber auch nicht. In Kürze wechsel ich komplett zur Konkurenz. Wollen wir doch mal sehen wessen T größer ist.

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Männer und ihre Spielzeuge: Canon EOS 400D

Dienstag, 08. April 2008

Heute ist die Entscheidung gefallen: Ich habe mir meine erste digitale Spiegelreflexkamera bestellt. Die Wahl fiel auf die Canon EOS 400D und das EF-S18-55 als Standardobjektiv. Ich denke als Einsteigermodell ist diese Kamera optimal. Jetzt bin ich gespannt wann sie eintreffen wird. Vorraussichtlicher Liefertermin ist der 10. April. Ach, wenn sie doch schon da wäre – ich hasse Vorfreude.

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Der deutsche Staat weiß nicht was er will

Donnerstag, 03. April 2008

Das der deutsche Staat nicht weiß was er will und seine kürzlich getroffenen Entscheidungen oft kurze Zeit später ändert ist sicher nichts Neues. Das es jetzt zum Thema Vorratsdatenspeicherung eine Änderung gibt, ist überraschend und positiv für alle Nutzer von Filesharing-Plattformen. Mit einem Beschluss des Landgericht Saarbrücken vom 28. Februar 2008 wird ab sofort die Akteneinsicht versagt wenn im Falle einer vermuteten Urheberrechtsverletzung kein hinreichender Tatverdacht besteht.
Mehr Informationen bei HeiseOnline

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Frisch geschrieben

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