»Social Media« sozial nutzen

Foto: Mich kümmert esDas Social Networks auch wirklich wortwörtlich verstanden und genutzt werden können zeigen dieser Tage »Breitenbach und Brown«. Mittels Blogbeiträgen rufen sie zu mehr Solidarität auf.

Oft leben wir nur in unserer eigenen kleinen Welt, kümmern uns um unsere eigenen Probleme und übersehen leicht das es Menschen gibt denen es viel schlechter geht als uns selbst. Wir sollten öfter über den Tellerrand blicken um zu sehen wie es anderen geht, was sie tun, was sie bewegt, welche Probleme sie beschäftigen.

Im konkreten Fall geht es um eine Frau die unverschuldet in Not geraten ist und nicht mehr weiter weiß. Sie ist an Krebs erkrankt, hat zwei Kinder zu versorgen, keine Verwandschaft oder Freunde vor Ort die Ihr zur Seite stehen könnten. Auch die Nachbarn zeigen kein Interesse am Schicksal der zweifachen Mutter. Selbst der Staat hilft nicht, bezeichnet Ihre Lage als “niederschwellig”.

Breitenbach und Brown wollen in einem ersten Schritt Solidarität zeigen und dazu aufrufen. Sie möchten zeigen das Ihnen das Schicksal dieser Frau nicht egal ist. Sie machen mobil und rufen zur Teilnahme an Ihrem Projekt auf. Es geht einfach darum Interesse und Anteilnahme zu zeigen.

Ich mache mit und sage: “Mich kümmert es.”

Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 29. Januar 2009 veröffentlicht und wurde unter Persönlich abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesem Beitrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten. Tags: ,

3 Kommentare

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Dito. Hier noch ein imposantes Beispiel für “Social Media sozial einsetzen”: http://www.socialblogger.de

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[...] In diesem speziellen Fall ging es um eine Frau die an Krebs erkrankt ist und mit ihren beiden Kindern alleine steht. Den ganzen Beitrag findest du hier. [...]

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