Archiv für die Kategorie ‘Persönlich’

Ich flieg zum Mars

Donnerstag, 16. Juli 2009

Ich flieg zum Mars… ich und bis dato 174.330 weitere Personen. Das wird ganz schön eng in der Raumsonde. Und nicht nur da, auch auf der NASA Website geht es im Moment heiß her. Doch halt … immer schön der Reihe nach, detailliert und von Anfang an.

Die NASA, ihres Zeichens US Luft- und Raumfahrtbehörde, bietet zur Zeit allen Interessierten die Möglichkeit sich auf den Mars schießen zu lassen. Nein, nicht in Fleisch und Blut – die Entwicklung des Weltraumtourismus ist noch nicht so weit fortgeschritten – aber in Form von Bits und Bytes.

Jeder der möchte kann seinen Namen auf der NASA Website erfassen und wird dann, zusammen mit vielen anderen, als Gepäck in Form eines Microchips mit der Raumsonde „Curiosity“ zum Mars geschossen.

Einmal zum Mars! Diesen Traum scheinen einige Leute zu haben, denn die Seiten der NASA arbeiten (zumindest zum Zeitpunkt meiner Registrierung) sehr unzuverlässig und langsam. So brauchte ich ganze 4 Versuche um meine Registrierung durchzuführen. Wenn es auch ein bisschen nervig war, jetzt bin auch ich dabei und werde 2011 zum Mars fliegen. Klasse!

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Offener Brief an Medien, Politik und Eltern zur Killerspieledebatte

Samstag, 21. März 2009

Deef Pirmasens hat einen ausführlichen offenen Brief an Journalisten, Politiker und Eltern zum Thema »Killerspiele« verfasst. Da ich diesen Brief zu einhundert Prozent so unterschreiben kann, möchte ich mich an seiner Verbreitung beteiligen.

Den Fans von Videospielen geht es wie vielen anderen, die die Debatte, die in der Folge des Massenmords von Winnenden losgetreten wurde, verfolgen: sie sind fassungslos und verärgert. Fassungslos hinsichtlich dem Leid, welches ein scheinbar ganz normaler Jugendlicher mit der Pistole seines Vaters angerichtet hat. Verärgert darüber, wie nun versucht wird, diese Wahnsinnstat unter anderem damit zu erklären, dass Videospiele Jugendliche zu Killern machten.

Neue Medien gelten als suspekt. Das ist nicht nur bei Videospielen oder dem Internet so, sondern galt früher auch fürs Fernsehen, Film, Micky-Maus-Hefte (die als Schmutz- und Schund verunglimpft wurden) und Büchern. Angeblich hat schon Goethes “Die Leiden des jungen Werther” reihenweise junge Männer in den Selbstmord getrieben.

Die Diskussion läuft dabei immer nach dem gleichen Muster ab: einem neuen Medium, das viele nur vom Hörensagen kennen, wird vorgeworfen, junge Menschen zu verblöden. Das Reiz-Reaktions-Muster welches dieser Argumentation zugrunde liegt, ist das von Pawlow. Sind Menschen wie Hunde, die auf ein Signal hin zu sabbern anfangen? Nein. Die psychologische Forschung hat die Annahme, menschliches Verhalten könne sich über plumpe Reiz-Reaktions-Schemata erklären lassen, schon vor Jahrzehnten widerlegt.

Wir Videospiel-Fans appellieren an Journalisten, sich mit Spielen und der Gesetzeslage, über die sie berichten, professionell auseinanderzusetzen. Kennen Sie den Unterschied zwischen ab 18 Jahren freigegebenen und indizierten Spielen? Wissen Sie ob World of Warcraft ein Egoshooter oder ein Online-Rollenspiel ist und ob Counterstrike nur Gewalt enthält oder Gewalt verherrlicht? In der Vergangenheit haben wir oft erlebt, dass Journalisten all das nicht wussten und mittels ausgesuchter Experteninterviews ihre eigenen Vorurteile gegenüber Videospielen bestätigten.

Bei genauem Hinsehen werden Sie, verehrte Journalisten, feststellen, dass es eine breite Palette an Psychologen, Medienpädagogen und Erziehungswissenschaftlern gibt, die nicht durch die Talkshows tingelt, keine lauten Verbotsschreie von sich gibt, sondern zur Differenzierung auffordert. Die journalistische Sorgfaltspflicht gebietet Ihnen ihre Recherche vorurteilsfrei und ergebnisoffen zu gestalten und in Konflikten beide Seiten darzustellen. Berichten Sie über die Erkenntnisse der Medienforschung, statt pauschal vorzuverurteilen. Warum erwähnen Sie überhaupt , dass der Massenmörder von Winnenden auch Computerspiele auf seinem Rechner hatte, wenn nicht bewiesen wurde, dass ein direkter Zusammenhang zwischen Medieninhalten und Gewalttaten besteht?

Möglicherweise haben Sie das Gefühl, die negative Wirkung von Videospielen liege auf der Hand, weil viele jugendliche Attentäter gewalthaltige Games besaßen. Wenn sie annehmen, hier bestünde ein einwandfreier Kausalzusammenhang, dann ignorieren Sie, dass Millionen Menschen sich mit derartigen Medien beschäftigen und ein friedliches Leben führen. Die Schlussfolgerung, die Sie mit einem Satz wie “alle Attentäter beschäftigten sich mit Gewaltspielen” ihren Lesern/Hörern/Zuschauern aufnötigen, folgt der gleichen Pseudo-Kausalität, wie die Aussage “Alle Attentäter sahen gerne fern” oder “Alle Attentäter aßen gerne Kartoffeln”. Macht das Sinn, verehrte Journalisten?

Wir Videospiel-Fans appellieren an Politiker, reflexhafte Verbotsschreie nach Attentaten einzustellen. In Bierzelten mag das Applaus bringen, aber Sie machen sich bei den Millionen von wahlberechtigten Menschen, die sich besser mit Spielen auskennen als Sie, lächerlich.  Ihre Erklärungsversuche und Schuldzuweisungen strotzen vor Ignoranz und Populismus. Sie schüren so – gerade bei jungen Leuten – die Politikverdrossenheit und Sie treiben Menschen, die noch wählen gehen, zu anderen Parteien.

Aus unserem Leben sind Medien nicht mehr wegzudenken. Warum haben wir immer noch keine regelmäßige Medienerziehung in den Schulen? Warum wird so wenig für die Aufklärung von Eltern bezüglich Medienwirkungsweisen und Medieninhalten getan? Warum wird zugelassen, dass unser Schulsystem aussortiert und frustriert und so eine hohe Zahl von Schulversagern produziert? Wie kann es sein, dass die einzige Anerkennung, die einzigen Erfolgserlebnisse, die manche Jungs erfahren aus Videospielen kommt? Wir brauchen eine Kultur des Hinsehens und der Anerkennung in den Schulen und wir müssen uns bewusst werden, welche Verantwortung Eltern hinsichtlich des Medienkonsums ihrer Kinder haben. Hier sind Sie gefragt, verehrte Politiker.

Wir haben eines der restriktivsten Jugendschutzgesetze der Welt in Deutschland und das ist auch gut so. Wenn dennoch Spiele, die nicht für Kinder bestimmt sind, von Kindern gespielt werden, woran liegt das dann? Eltern sind verantwortlich dafür, dass ihre Kinder gut ernährt, gekleidet, erzogen werden. Wenn sie ihre Kinder verwahrlosen lassen, ist das ein Fall fürs Jugendamt. Wenn aber Kinder stundenlang vorm Fernseher oder dem Computer sich mit Inhalten beschäftigen, die nicht für sie gemacht sind, wenn diese Kinder also medial verwahrlosen, wieso ignoriert man dann die Verantwortung der Eltern und ruft nach Verboten für Videospielen? Nachhaltige Politik, die nicht nur auf schnelle Aufmerksamkeit abzielt, schaut auf die Ursachen, nicht auf die Symptome und nimmt die Eltern in die Pflicht.

Wir Videospiel-Fans appellieren an Eltern sich mit ihren Kindern und den Medien, die sie begeistern, auseinander zusetzen. Wenn Sie ihren Kindern schon Fernseher, Spielkonsolen oder Computer ins Zimmer stellen, sollten sie auch wissen, was damit gemacht wird. Sie werden feststellen, dass viele Spiele wunderbare Geschichten erzählen, die begeistern und berühren. Sie werden feststellen, dass viele Spiele völlig friedlich sind. Sie werden feststellen, dass Spiele, in denen Gewalt vorkommt, Brutalität nicht um der Gewalt willen eingesetzt wird, sondern als Handlungsaspekt einer Geschichte oder im Rahmen eines sportlichen Wettkampfs mit Teamcharakter.

Wenn ihr Kind aber auch Spiele besitzt, die erst ab 18 freigegeben oder gar indiziert wurden, so passiert das maßgeblich deshalb, weil Sie als Vater oder Mutter keinen oder zu wenig Überblick haben, was Ihr Kind eigentlich macht. Schauen Sie hin, haben sie Interesse und haben Sie den Mut Ihren Kindern Spiele, die nicht für Kinder gemacht wurden, wegzunehmen und zu verbieten. Die Verantwortung für ihre Kinder kann ihnen niemand abnehmen, nicht der Gesetzgeber und kein Zensor.

Klargestellt werden muss: “Gewaltverherrlichung” ist vom Jugendschutzgesetz bereits seit langem verboten. Spiele oder andere Medien, die Gewalt verherrlichen landen auf dem Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien und dürfen nicht beworben oder offen verkauft werden. Spielezeitschriften dürfen nicht mal Rezensionen mit den Namen von indizierten Spielen drucken. Zu kaufen sind sie nur für Erwachsene, die im Laden gezielt danach fragen, weil indizierte Spiele nicht offen in Geschäften ausliegen dürfen. Verwechseln sie indizierte Spiele nicht mit Games, die von der USK, der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle, ab 18 Jahren freigegeben wurden. Diese Spiele sind höchstens gewalthaltig, nicht aber gewaltverherrlichend. Sie merken also, dass jeder Politiker und jeder Journalist, der davon spricht, gewaltverherrlichende Spiele müssten verboten werden, nicht weiß wovon er spricht.

Bei einem Thema wie Jugendschutz und der Verhinderung von Gewalttaten ist es aber nicht nur wichtig, sondern absolut unerlässlich zu wissen, wovon man spricht. Da gibt es Leute, für die alleine schon der Verdacht, Videospiele könnten negative Einflüsse haben, genügt um Verbote auszusprechen. Ob denen bewusst ist, dass sie damit die im Grundgesetz garantierte Meinungs- und Medienfreiheit mit Füßen treten, darf bezweifelt werden. Nur, was bringt es Spiele zu zensieren und zu verbieten, wenn der Nutzen dieser Restriktionen nicht erwiesen ist, sogar von den meisten Experten in Zweifel gezogen wird?

Wir Fans von Videospielen haben im Hinblick auf Games die Medienkompetenz, die vielen Journalisten, Politikern und leider auch Eltern abgeht. Viele von uns haben selbst Kinder, einige bloggen oder nutzen andere Web2.0-Techniken und nehmen so an der Debatte teil. Wir sind ganz normale Leute und wir sind viele. Wir wollen nicht mehr belogen und in die Ecke von Gewaltverbrechern gestellt werden. Wir wünschen uns eine offene, auf Fakten basierende Diskussion. Hören Sie auf unsere Stimmen.

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Dreißig über Nacht

Montag, 16. März 2009

Es ändert sich nichts. Alles bleib wie es ist. Du bist nur ein Jahr älter – sonst nichts. Diese und ähnliche Kommentare darf ich mir seit Wochen anhören. Jeder hat einen schlauen – mehr oder weniger hilfreichen – Spruch auf den Lippen. Doch im Grunde rufen Sie alle das Gleiche: Alles bleibt so wie es ist.

Jetzt sind es nur noch wenige Stunden, dann werde ich die Grenze zu einem neuen Lebensabschnitt überschreiten, eine Grenze die vor mir schon unzählige Prä-Dreißiger überschreiten mussten und sie alle wurden mit diesen »nicht existenten Änderungen« konfrontiert.

Obwohl es nun mittlerweile der dreißigste Geburtstag ist den ich am eigenen Leib erfahre, und man eigentlich denken sollte das ich allmählich genug Übung und ausreichend Erfahrung besitze, ruhig und gelassen dem neuen Lebensjahr entgegentreten sollte, ist dieses Mal irgendetwas anders. Es fühlt sich komisch an.

Es fühlt sich an wie der permanente Spannungszustand eines Katapultes, das kurz davor ist abgeschossen zu werden. Doch es will mich nicht hinauf katapultieren in höhere Sphären – nein, es scheint eine Ebene tiefer zu zielen, auf eine Ebene wo an jeder Ecke Schilder stehen die mir permanent zurufen: Hey, du bist jetzt dreißig – langsam sieht man dir dein Alter an.

Da gibt es Schilder die mir vor mein geistiges Auge gehalten werden. Auf denen steht: Ab sofort wirst du nicht mehr als junger Mann bezeichnet. Oder sie deutet mit erhobenem Zeigefinger auf meine eilig weiterlaufende Lebensuhr und sagen: Ab heute musst du zur Vorsorgeuntersuchung für den Mann ab Dreißig.

Dann gibt es die realen Schilder, solche die von allen Seiten auf mich einschreien und mir zu verstehen geben wollen das sie ab heute interessant für mich sind – eine Bedeutung haben. Es sind Schilder die mich als Discogänger werben wollen und mir verschmitzt zuraunen: Du bist Ü30, du darfst jetzt auch rein. Auch die Verpackungen der Produkte für den Mann ab 30ig werden plötzlich laut und rufen: Kauf mich – du brauchst mich jetzt.

Wie wird es erst sein wenn die Vierzig oder Fünfzig winken? Werden die Schilder mehr oder größer? Rufen sie lauter?

Auch wenn sich nichts, absolut gar nichts ändert – wie immer alle sagen – frage ich mich warum man diese scheinbar nicht existente Änderung so deutlich spürt.

Ich wünsche allen die am morgigen Tag auch ihren dreißigsten Geburtstag begehen, alles Gute und Kopf hoch – es hätte ja auch die 40 sein können. ;-)

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Was wurde aus »Mich kümmert es«?

Samstag, 07. März 2009

Foto: Mich kümmert esEnde Januar berichtete ich über die »soziale Aktion« von Breitenbach & Brown, in der es darum ging Interesse an den Problemen anderer (fremder) Menschen zu zeigen und Hilfsbereitschaft zu signalisieren.

In diesem speziellen Fall ging es um eine Frau die an Krebs erkrankt ist und mit ihren beiden Kindern alleine steht. Den ganzen Beitrag findest du hier.

Was ist aus diesem Projekt geworden? Wie konnte geholfen werden? Konnte überhaupt geholfen werden? Breitenbach & Brown haben den entsprechenden Beitrag mit nachstehend zitiertem Absatz geschlossen.

Vielen Dank für Eure Beteiligung. Es war sehr schön, für alle zu sehen, dass ihr euch für das Anliegen eines Menschen interessiert. Es war uns wichtig in diesem Schritt zu zeigen, dass man eben nicht alleine ist, dass es Menschen gibt, die wenigstens zuhören. Die Person, für die wir das gestartet haben, wird sich hoffentlich bald selbst noch hier äußern. Bitte versteht aber, dass sie momentan ganz andere Sorgen und Probleme hat, als einen Blogartikel zu schreiben. Soviel kann ich verraten, es hat sie sehr gefreut und ihr auch wieder ein Stück Kraft und Vertrauen in andere Menschen gegeben, um Dinge selbst wieder anzupacken. Sie ist kurzfristig mit Hilfe versorgt, sollte es noch konkreten Bedarf geben, werden wir uns wieder melden. Danke auch an die Angebote für ganz konkrete und weiterführende Hilfe. Sie wurden weitervermittelt. Hiermit schließen wir die Kommentare für diesen Post. Vielen lieben Dank.

Ich freue mich das es möglich war der Frau auf diese Art Mut und Kraft zu geben. Oft braucht es eben nicht viel um viel zu erreichen.

Ich bin gespannt ob es einen persönlichen Bericht der Betroffenen geben wird. Es würde mich interessieren wie ihr Leben inzwischen verläuft.

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»Social Media« sozial nutzen

Donnerstag, 29. Januar 2009

Foto: Mich kümmert esDas Social Networks auch wirklich wortwörtlich verstanden und genutzt werden können zeigen dieser Tage »Breitenbach und Brown«. Mittels Blogbeiträgen rufen sie zu mehr Solidarität auf.

Oft leben wir nur in unserer eigenen kleinen Welt, kümmern uns um unsere eigenen Probleme und übersehen leicht das es Menschen gibt denen es viel schlechter geht als uns selbst. Wir sollten öfter über den Tellerrand blicken um zu sehen wie es anderen geht, was sie tun, was sie bewegt, welche Probleme sie beschäftigen.

Im konkreten Fall geht es um eine Frau die unverschuldet in Not geraten ist und nicht mehr weiter weiß. Sie ist an Krebs erkrankt, hat zwei Kinder zu versorgen, keine Verwandschaft oder Freunde vor Ort die Ihr zur Seite stehen könnten. Auch die Nachbarn zeigen kein Interesse am Schicksal der zweifachen Mutter. Selbst der Staat hilft nicht, bezeichnet Ihre Lage als “niederschwellig”.

Breitenbach und Brown wollen in einem ersten Schritt Solidarität zeigen und dazu aufrufen. Sie möchten zeigen das Ihnen das Schicksal dieser Frau nicht egal ist. Sie machen mobil und rufen zur Teilnahme an Ihrem Projekt auf. Es geht einfach darum Interesse und Anteilnahme zu zeigen.

Ich mache mit und sage: “Mich kümmert es.”

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Frohe Festtage!

Dienstag, 23. Dezember 2008

Ich wünsche allen Lesern eine besinnliche Weihnachtszeit im Kreis von Freunden und Familie.

Und natürlich einen guten Start in ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2009.

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Welcher Weihnachtstyp bist du?

Montag, 15. Dezember 2008

Welcher Weihnachtstyp bist du?Da mir ja von einigen Seiten immer wieder unterstellt wird ich sei “unweihnachtlich” – gelegentlich werde ich sogar als Grinch bezeichnet – habe ich mal schnell den Weihnachtstyp-Test gemacht. Und siehe da: “Ihr irrt euch alle! Ha!” Nicht ich hasse Weihnachten, Weihnachten hasst mich. Und hier ist der Beweis:

Du liebst Weihnachten, aber Weihnachten liebt dich nicht. Lichterketten brennen durch, Deine Weihnachtsgans ist entweder roh oder verbrannt und der Weihnachtsbaum stand mehr als einmal in Flammen. Meist endet alles gut, doch die Weihnachtszeit ist für dich die Hölle.

Wer jetzt auch testen möchte welcher Weihnachtstyp er ist, kann hier den Test machen.

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Frisch geschrieben

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