Archiv für die Kategorie ‘Social-Network’

Facebook-Anwendung mit Suchtfaktor

Dienstag, 25. August 2009

FarmVilleFacebook-Nutzer wissen es: Das Social Network bietet unzählige Anwendungen mit mehr oder weniger sinnvollem Inhalt um sich die Zeit zu vertreiben oder in den Genuss hilfreicher Zusatzfunktionen zu kommen. Einer der beliebtesten Vertreter dieser Gattung ist das Flashgame. Als kleiner Pausenfüller oder schneller Spaß für zwischendurch. Flashgames liegen voll im Trend, das haben auch Facebook und eine Schar Spieleproduzenten erkannt und bieten Facebook-Nutzern auf Flash basierende Anwendungen zum Gebrauch.

Eine Anwendung hat es mir im Moment besonders angetan: FarmVille. Dieses nette kleine Farmerspiel reißt mich nun schon seit Tagen in seinen Bann und mit jedem weiteren Tag reißt es mich noch tiefer rein.

FarmVille vereint ein simples Spielprinzip, niedliche Grafik und den Sozialfaktor, welcher in diesem Spiel eine besonders entscheidende Rolle spielt – wenn man möglichst weit kommen möchte.

Das Spielprinzip

Du bist Farmer (oder Farmerin) und startest auf einem völlig leeren Feld. Durch Einsatz von Kapital kannst Du Äcker anlegen, diese bepflanzen und nach Abschluss der Wachstumsphase abernten.

FarmVille

Die Ernte bringt Dir neues Kapital ein welches Du gleich in weitere Äcker und Pflanzensaat investieren kannst. Neben monetärer Entlohnung erhältst Du in FarmVille Erfahrungspunkte. Diese erlangst Du durch anlegen von Äckern und deren Bepflanzung. Im späteren Spiel bringen auch Gegenstände, die sich käuflich erwerben lassen, Erfahrungspunkte. Hast Du eine gewisse Anzahl Erfahrungspunkte gesammelt steigst du eine Stufe auf.

Mit jeder neu erlangten Stufe stehen Dir neue Pflanzen, Tiere, Gegenstände etc. zur Verfügung.

Wirklich fesselnd wird FarmVille wenn man die untersten Stufen (so circa bis Stufe 7) hinter sich gelassen hat.

Der soziale Faktor

Neu ist dieses Spielprinzip sicher nicht, was FarmVille aber so interessant macht ist der soziale Faktor.

Wie es sich für ein Social Network gehört spielen in dieser Anwendung die eigenen Freunde und Bekannten eine entscheidende Rolle. Möchtest Du expandieren, also deine bebaubare Fläche vergrößern, benötigst du Nachbarn. Dies erreichst Du indem Du Freunde zu FarmVille einlädst und ihr Nachbarn werdet.

Klar, der Verbreitung des Spiels ist es äußerst zuträglich wenn es Bedingung ist neue Spieler (Nachbarn) für das Spiel gewinnen zu müssen, wenn man expandieren möchte.  Das Ganze bringt aber einen entscheidenden Spaßfaktor mit sich. Denn es ist aufregend den Spielfortschritt der eigenen Nachbarn zu beobachten und trägt erheblich zur Motivation bei.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Um die werte Nachbarschaft bei Laune zu halten kannst Du kleine Geschenke versenden und so gerade Spieleinsteigern den Start ins Spiel erleichtern.

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Facebook führt »sprechende« URL ein

Sonntag, 14. Juni 2009

Facebook LogoSeit dem 13. Juni ‘09, 06:01 Uhr (MESZ) haben Facebook Nutzer die Möglichkeit ihrem Profil eine »sprechende« URL zu geben. War ein Facebook Profil bisher über eine URL wie beispielsweise http://www.facebook.com/profile.php?id=1640126699 zu erreichen, hat man jetzt die Möglichkeit sich für eine eindeutige, sprechende URL wie etwa http://www.facebook.com/arminsascha zu entscheiden.

Die Nutzung dieses Services ist freiwillig, bietet aber Vorteile: So sind sprechende URLs einprägsamer und erlauben eine eindeutigere Zuordnung des Profils.

Wer testen wissen möchte ob sein »Wunschname« noch frei ist kann dies hier testen und ihn ggf. auch gleich reservieren.

Es gilt allerdings zu bedenken das der Username nur ein einziges mal vergeben werden kann. Einmal gewählt – für immer gewählt. Man sollte ihn also mit Bedacht wählen.

via mthie spaces

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wer-kennt-wen überholt StudiVZ

Dienstag, 09. Dezember 2008

Jetzt ist es passiert. Wer-kennt-wen gewinnt an Beliebheit und überholte im November StudiVZ. Laut IVW-Liste ermittelte der Zähler Ende November 4 Milliarden Seitenzugriffe bei wer-kennt-wen.de, bei StudiVZ 3,9 Milliarden.

Eine überraschende Wende, wenn man an die anfänglichen Start- und Performanceprobleme von wer-kennt-wen zurückdenkt. Gratulation!

Den kompletten Beitrag gibt es auf deutsche-startups.de.

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Wenn dir das Web 2.0 zuviel wird

Mittwoch, 09. Januar 2008

Du bist auch Mitglied in vielen unterschiedlichen Socialnetworks? Du musst auch täglich deine Kontakte pflegen und neue knüpfen, Nachrichten beantworten, auf Forenbeiträge antworten, Bilder hochladen, dich in neuen Gruppen anmelden, Nachrichten auf Pinnwänden hinterlassen, deine Benutzerprofile auf dem neuesten Stand halten und deinen Weblog pflegen? Damit könnte jetzt Schluß sein! Interessiert? Dann geh’ sofort und ohne Umwege auf diese Seite und entspanne. Leichter kann Web 2.0 nicht sein.
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Komma, Punkt und Co. oder der Untergang der Interpunktion

Dienstag, 08. Januar 2008

Seit nunmehr gut einem Jahr verbringe ich meine Freizeit mit dem Lesen von Weblogs. Meist ist dies eine sehr informative und belustigende Sache; oder einfach nur Entspannung um den grauen Zellen eine Auszeit zu gönnen.

Dabei muss ich mit großer Sorge immer häufiger feststellen, dass es mit der deutschen Sprache, und ganz besonders mit der Interpunktion, bergab geht. Während “professionelle” Blogs noch überdurchschnittlich gut wegkommen, sieht es bei den kleinen, privaten Blogs deutlich dramatischer aus. Das der Rechtschreibung im Internet wenig Beachtung geschenkt wird, ist mittlerweile normal. Das die Grammatik oft sehr zu leiden hat, auch daran hat man sich fast schon gewöhnt. Beide Entwicklungen sind zwar beängstigend, beeinflussen das “Lesevergnügen” aber nur peripher.

Viel gravierender wirkt sich die fehlende Interpunktion auf den Lesefluss aus. Das vom Semikolon – auch Strichpunkt genannt – kein oder nur wenig Gebrauch gemacht wird, gehört mittlerweile zum Alltag. Dies ist zwar schade, scheint aber eine schrift-sprachliche Entwicklung zu sein.

Immer öfter ist festzustellen das auch auf Satzzeichen wie Punkt und Komma verzichtet wird. Sind manche Autoren zu faul diese beiden Satzzeichen anzuwenden oder einfach nur dumm? Hat man Ihnen nie erklärt was es mit Punkt und Komma auf sich hat? Wird die Existenz des kleinen Häkchens und des fast unscheinbaren Punktes heutzutage nicht mehr an deutschen Schulen erwähnt? Wird auf die Unterrichtung in der Anwendung dieser Satzzeichen ganz und gar verzichtet?

Die Verschmähung von Satzzeichen scheint extrem schnell aus Internetforen, Chatplattformen, Gästebüchern und ähnlichen Bereichen des WWW auf andere herüber zu schwappen: In die Weblogs. Sicher ist die Interpunktion bei Blogs mit so genanntem “Katzencontent”, deren Leserschaft aus einer Hand voll Leuten besteht, nicht ganz so wichtig. Sollte meiner Meinung nach aber wenigstens ansatzweise berücksichtigt werden.

Ich bin sicher der Letzten der perfekt ausformulierte Sätze, grammatikalische Höchstleistungen und 101% Interpunktion erwartet. Auch ich mache da meine Fehler und beherrsche die Punkt- und Kommaregeln nicht aus dem ff. Allerdings glaube ich behaupten zu können, dass sich meine Texte leicht und flüssig lesen lassen. Also darf ich doch auch erwarten das sich andere die Mühe machen und ihre Sätze mit einem Punkt beenden, Nebensätze durch Kommata trennen und vielleicht hin und wieder mal einen Absatz einbringen. Oder verlange ich da womöglich zuviel?

Weiterführende Information: Interpunktion bei Wikipedia

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Wer-kennt-wen

Sonntag, 04. November 2007

Vor ein paar Tagen wurde ich durch eine sehr gute Freundin zu einem (weiteren) Social Network eingeladen. Das mir bis dahin völlig unbekannte wer-kennt-wen.de zeichnet sich durch seine einfache Bedienung, Übersichtlichkeit und die hohe Anzahl an Mitgliedern aus. Bisher bin ich (fast) begeistert, denn beinahe täglich findet man hier neue und alte Bekannte. Selbst Freunde aus Schulzeiten und der Kindheit lassen sich hier finden. Einen Wermutstropfen gibt es bei wer-kennt-wen allerdings schon: Diese Site ist so ausgesprochen langsam, dass man sich ins Zeitalter von analoger Telefonleitung und 56k-Modem zurückversetzt fühlt. Es bleibt nur zu hoffen das die Macher hinter der Community sich schnell um bessere Server bemühen, ansonsten wird diese Site nicht lange Bestand haben. Ich für meinen Teil werde dort sehr schnell wieder verschwinden, sollten sich die Ladezeiten nicht erheblich verkürzen. Warten wir’s ab und hoffen das Beste. Ansonsten ein wirklich nettes Social Network. Mein Tipp: Anmelden, ausprobieren, beurteilen. Es lebe Web 2.0.
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StudiVZ: Treffpunkt für Notgeile und Stalker?

Montag, 17. September 2007

Durch Zufall bin ich auf einen Blogbeitrag gestoßen, der ein StudiVZ Problem aufzeigt, welches mir persönlich bisher nicht bewußt war. In diesem Beitrag werden ausführlich die Machenschaften einiger hundert männlicher StudiVZ Mitglieder beschrieben. Die Autorin des Blogs berichtet darüber wie sie durch Recherche und Einsatz von “Maulwürfen” das regelwidrige Verhalten dieser Mitglieder aufgedeckt hat. Zwar ist dieser Beitrag nicht gerade objektiv gehalten, was bei der Thematik auch sicher schwierig ist, erwähnen möchte ich ihn hier trotzdem, denn informativ und aufklärend ist er auf jeden Fall. Aber lest selbst.

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Frisch geschrieben

Frisch kommentiert

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