Archiv für die Kategorie ‘Web’

1&1 – Ein Schlag ins Gesicht der Kunden

Mittwoch, 28. Juli 2010

Seit nunmehr drei Tagen besteht im Netz des DSL-Anbieters 1&1 eine DSL-Großraumstörung des Vorwahlbereichs 02xx. Verbitterte Kunde des DSL-Anbieters werden von der Servicehotline mit vorgefertigten Standardfloskeln abgespeist: “Ich kann ihren Ärger verstehen.” “Ich weiß auch nicht wann das Problem behoben sein wird.” “Unsere Techniker arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung.” Diese Aussagen helfen niemandem weiter, zumal man nach einer Störungsdauer von mehr als drei Tagen erwarten kann, dass das Problem eingegrenzt wurde und eine Behebung absehbar ist.

Ein Schlag ins Gesicht aller betroffenen 1&1-Kunden ist aber die Meldung auf der offiziellen Statusseite des DSL-Dienstleisters: “Alle Systeme funktionieren”. Fragt sich nur welche Systeme! 1&1 Statusmeldung
Soll so die neue Kundenzufriedenheit aussehen? Herr D’Avis, es besteht Nachbesserungsbedarf … in vielen Bereichen. Mich brauchen Sie nicht mehr zu Ihren zufriedenen Kunden zählen.

Edit sagt am 29.07.: Apropos Herr D’Avis … dieser Herr und seine Spießgesellen haben heute eine E-Mail von mir erhalten. In dieser E-Mail mache ich von der 1&1 Entstörungs-Garantie gebraucht. Ja, so etwas hat 1&1 nämlich.  Hier ein Auszug:

[...] garantieren wir Ihnen die Störung im Laufe des nächsten Tages zu beheben. Bei Eingang einer Störungsmeldung [... ] kümmern wir uns sofort um die schnellstmögliche Problemlösung. Wenn in Einzelfällen die Mitwirkung unserer Netzvorleister (z. B. Deutsche Telekom) notwendig ist, beheben wir Ihre Störung spätestens am nächsten Werktag. [...]

Können wir wider Erwarten unser Garantie-Versprechen nicht einhalten und sind Sie Ihrer Mitwirkungspflicht nachgekommen, genügt ein kurzer Anruf und wir erstatten Ihnen für einen Monat die Grundgebühr! Und dies sogar noch bis zu 30 Tage nach Ihrer Störungsbehebung.

Den Link zur Qualitäts-/Entstörungs-Garantie versteckt 1&1 verständlicherweise ziemlich gut. Wer die Garantie komplett lesen möchte, findet sie unter diesem Link.

Und da die E-Mail Adresse des Herrn D’Avis auf der 1&1 Website auch nicht so leicht zu finden ist … bitte schön, viel Spaß beim Schreiben: davis@1und1.de.

Wie schnell ist Herr D’Avis?

Wer sich dafür interessiert, kann hier den Schriftverkehr (E-Mail) zwischen dem 1&1-Serviceteam und mir verfolgen.

Meine erste E-Mail an Herrn D’Avis | 29.07.10 – 09:53 Uhr

Guten Morgen Herr D’Avis,
guten Morgen 1&1-Team für Kundenzufriedenheit.

anstandshalber rede ich Sie in dieser E-Mail persönlich und freundlich an, meine momentane Stimmung spiegelt dies allerdings nicht wider.
Seit mittlerweile 4 Tagen ist mein DSL-Anschluss gestört. Ich kann weder ins Internet, noch telefonieren.
Die täglichen Anrufe bei Ihrer “kostenlosen” Hotline (über das teure Mobilfunknetz) brachten weder Besserung, noch konnte man mir sagen wann die Störung behoben sein würde.

Da ich beruflich auf einen Internetzugang und die telefonische Erreichbarkeit angewiesen bin, kann ich die ständigen Vertröstungen, Verständnisbekundungen und vor allem den gestörten Anschluss nicht länger dulden.

1&1 gibt eine Entstörungs-Garantie, welche ich jetzt in Anspruch nehme. Ich erwarte eine Entstörung meines Anschlusses bis spätestens morgen (30. Juli) 12:00 Uhr und die Erstattung eines Monatsbeitrags, so wie Sie es im Rahmen Ihrer Garantie versprechen. Sollte die Störung bis zum genannten Zeitpunkt nicht behoben sein, werde ich meinen 1&1 Vertrag, wegen Nichterfüllung, fristlos kündigen. Rechtliche Schritte behalte ich mir vor.

Wieso schreibt sich Ihr Unternehmen die Kundenzufriedenheit so groß auf die Fahne, wenn es offensichtlich niemanden interessiert ob die Kunden zufrieden sind? Vielleicht hätten Sie das Geld für die große Werbekampange doch lieber in bessere Technik und die Schulung Ihrer Mitarbeiter investiert.

Gruß,
Sascha Klein
Kundennummer: xxxxxxxxxxx

Herr D’Avis erste Antwort | 29.07.10 – 11:00 Uhr

Sehr geehrter Herr Klein,
ich freue mich, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mir zu schreiben.
Bitte geben Sie uns etwas Zeit, um Ihre E-Mail zu beantworten. Sie hören auf jeden Fall von uns.
Danke, dass Sie meinem Team und mir die Chance geben, Ihnen weiterzuhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Marcell D’Avis
Leiter Kundenzufriedenheit

Noch immer keine Antwort von Herrn D’Avis …. | 30.07.10 – ca. 12:00 Uhr

… aber, der Anschluß ist seit heute Mittag ca. 12:00 Uhr wieder verfügbar. Mal schauen wie lange!

Wer zieht bei 1&1 die Stecker raus? | 02.08.10

Die “Freude” wehrte nicht lange. Nachdem am Freitag die Leitung wieder verfügbar war, ist sie es am heuten Tage nicht mehr. Übers Wochenende war es ein ständiges Kommen und Gehen, mal war der Anschluß frei, mal nicht. Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass ein launisches Kind vor einem riesigen Kneuel Kabel sitzt und willkürlich die Steckverbindungen neu sortiert.

Auf die Antwort von Herrn D’Avis warte ich zudem noch immer. War am Freitag noch ein kleiner Hauch Kundenzufriedenheit bei mir vorhanden, so hat es 1&1 mittlerweile geschafft diesen gänzlich zu vernichten. Bravo 1&1, wenn es euer Bestreben war mich zur Konkurenz zu treiben, so habt ihr es geschafft; es hat auch nur eine Woche gedauert. Heute geht meine Kündigung raus und die Mitbewerber freuen sich.

Die Geschichte geht weiter | 02.08.10

Heute morgen um 10:30 Uhr ist meine Kündigung an 1&1 per Fax rausgegangen und “oh Wunder”, gegen 11:45 Uhr meldete sich eine Service-Mitarbeiterin des Herrn D’Avis auf meinem Mobiltelefon. Sie berichtete mir von der Großraumstörung die bis vergangenen Freitag vorgelegen hatte und meinte das die Probleme inzwischen beseitigt wären. Sagte mir aber auch im nächsten Satz, dass sie meine FritzBox gar nicht online sehen könnte. Tatsächlich?! Ich auch nicht! Im nächsten Schritt würde sie gerne mal “meine” Leitung durchmessen, ohne angeschlossene FritzBox. Da ich zu diesem Zeitpunkt aber nicht zu Hause war, war dieser Schritt erstmal nicht zu bewerkstelligen. Sie bot mir aber an sich abends noch einmal bei mir zu melden und die Leitungsmessung dann durchzuführen. Ich bin gespannt ob der Anruf tatsächlich erfolgen wird.

Hier der Wortlaut meines Kündigungsschreibens, welches ich an die Faxnummer 0180-5217011 versendet habe:

Fristlose Kündigung des Vertrags Nr. xxxxxxxxxxx

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit mittlerweile einer Woche ist mein 1&1-Anschluss gestört. Weder ist es mir möglich das Internet zu nutzen, noch kann ich telefonieren. Ich bin beruflich auf einen funktionierenden Internetanschluß, sowie die telefonische Erreichbarkeit angewiesen und kann einen Ausfall diesen Ausmaßes nicht akzeptieren. Auch brachten wiederholte Anrufe bei Ihrer Hotline, sowie Kontaktversuche per E-Mail, keine Besserung.

Hiermit kündige ich fristlos meinen 1&1-Vertrag wegen Nichterfüllung Ihrerseits.

Ich erwarte die Bestätigung meiner Kündigung bis spätestens zum 06.08.10 und die sofortige Freigabe meiner vier Rufnummern, um mit diesen zu einem anderen Anbieter wechseln zu können.

Weiterhin erwarte ich, dass Sie mir im Rahmen Ihrer Entstörungs-Garantie eine monatliche Grundgebühr gutschreiben.

Sollten Sie die Rücksendung der Hardware wünschen, bitte ich Sie mir dies mitzuteilen.

Hochachtungsvoll,

Armin-Sascha Klein

Der Techniker I | 02.08.10 – etwas später am Abend

Die Service-Mitarbeiterin bot mir an, einen Techniker vorbei zu schicken, da das Signal der DSL-Leitung sehr schlecht wäre. Gesagt, getan – am Mittwoch Nachmittag soll ein Techniker der T-Com unseren Anschluss prüfen. Ich bin gespannt ob er erscheint, wann er erscheint und ob er den Fehler beheben kann.

Der Techniker II | 04.08.10 – 12:23 Uhr

Heute ist es soweit, der Techniker soll kommen … in der Zeit von 13:00 – 17:00 Uhr. Ich bin gespannt.

Der Techniker III | 04.08.10 – 18:00 Uhr

Der Techniker war NICHT da. Ich hasse diesen Verein. Aus meiner Unzufriedenheit ist inzwischen Wut geworden. Für Samstag wurde jetzt ein neuer Termin angesetzt. Ich glaube noch nicht daran, dass der Techniker erscheint oder das er das Problem beheben wird.

Inzwischen habe ich mir einen Sufstick besorgt um wenigsten Zugriff auf das Internet und meine E-Mails zu haben. Nicht nur, dass ich für eine Leistung zahlen muss, die nicht erbracht wird, zusätzlich entstehen mir horende Mobilfunkkosten und die Kosten für “Ausweichhardware” nebst Gebühren.

Tags:, , , , , , , ,
Veröffentlicht in Telekommunikation, Web | Keine Kommentare »

Die Maus erklärt das Internet – Ein Sprung zurück ins letzte Jahrtausend

Donnerstag, 22. April 2010

Eine der besten – wenn nicht sogar die beste – Kindersendung im deutschen Fernsehen und das schon seit fast 40 Jahren.

1999 erklärte die Maus das Internet: liebevoll, lustig und verständlich für Groß und Klein.

Tags:, , , ,
Veröffentlicht in Film und Fernsehen, Web | Keine Kommentare »

Shaiya – Ein starkes MMORPG und seine Schwächen

Donnerstag, 25. März 2010

Shaiya - MageFür MMORPG-Fans ist das kostenlose Shaiya ein Muss und bietet eine ernstzunehmende Alternative zum kostenpflichtigen WoW. Shaiya ist innovativ und leistungsstark in vielen Bereichen, hat aber an einigen Stellen seine Schwächen. Eine kleine Einführung ins Spiel bietet dieser Beitrag und zeigt einige Schwächen auf, welche Shaiya zur Zeit (noch) hat.

2008 erblickte ein neuer Spross aus dem Hause aeria-games das Licht der virtuellen Welt: Shaiya, ein kostenloses MMORPG mit Suchtgefahr. Am 28. Nov. 2008 startete die Closed-Beta-Phase, kurze Zeit darauf die öffentliche Version des Onlinespiels. Viel hat sich vom ersten Tag bis heute geändert. Updates und neue Episoden wurden implementiert und vieles wurde verbessert. Doch viele Dinge sind nach wie vor nicht perfekt und bedürfen der Nachbesserung. Trotz einiger Mängel lohnt dieses Online-Rollenspiel dennoch.

Grafik: Schön, aber manchmal ziemlich mager

Vieles in der Welt von Shaiya wurde liebevoll und mit viel Detailgespür gestaltet, doch leider nicht alle Bereiche. Bewegt man sich durch Shaiyas Landschaften gelangt man oft an Orte die vor Detailverliebtheit sprühen. Das Gefühl, dass selbst das Tüpfelchen auf dem i nicht vergessen wurde, macht sich breit. Doch oft erlebt man nur ein paar Schritte weiter eine detaillose, lieblos hingeklatschte Umgebung, die jeglicher Harmonie und Ideenreichtum entbehrt. Waren die Gamedesigner mancherorts motiviert und legten ihr gesamtes Können in die Gestaltung, wird andernorts der Eindruck erweckt, dieser Landschaftsabschnitt sei 15 Minuten vor Feierabend in aller Eile fertiggestellt worden.

Besonders vermisse ich waldreiche Gebiete und mehr Elemente die ödes Brachland segmentieren und damit die Orientierungsmöglichkeiten in diesen Bereichen verbessern. Dies muss nicht immer Vegetation sein, Felsen, Hütten, Baumstämme oder ähnliche Objekte würden diesen Zweck erfüllen.

Story: Gute Geschichte – schlechte Übersetzung

Wie in den meisten MMORPG geht es auch in Shaiya u.a. darum Quests zu erfüllen. Grundsätzlich gilt es immer irgendwelche Monster zu erlegen, Gegenstände zu sammeln oder Botengänge zu erledigen. Jede Quest wird mit einer kleinen Story umrahmt, um sie in die Geschichte Shaiyas einfließen zu lassen. Haben sich die Spielemacher bei diesen Geschichten noch Mühe gegeben (obwohl diese für den erfolgreichen Abschluss der Quests unrelevant sind), so sind die eingentlichen Questbeschreibungen, nebst Angaben wo diese zu erledigen sind, recht mager und oft auch fehlerhaft oder unvollständig ausgefallen. Gerne werden Koordinaten vertauscht, Mob-Namen falsch angegeben oder wichtige NPCs verschwiegen.

Diese Fehler scheinen durch die Lokalisation des Spiels entstanden zu sein. Denn einige Begriffe wurden nicht oder falsch übersetzt, Sätze blieben unvervollständigt oder Beschreibungen wurden ganz weggelassen. Flüchtigkeitsfehler ist hier wohl das richtige Schlagwort.

Wer Probleme bei der Lösung einer Quest hat, dem sei die Shaiya Questdatenbank empfohlen. Hier stehen die meisten Quests samt Lösung zum Nachschlagen bereit. Auch die Spielergemeinschaft hilft oft schnell und gerne weiter. Ein netter Post im Fraktions-Chat bringt oft eine nette hilfreiche Antwort.

Weiterhin sei in punkto Quests erwähnt, das diese anfänglich in Hülle und Fülle vorhanden sind (bis Level 19), im späteren Spielverlauf aber immer seltener werden. Ungefähr ab Level 45 muss man schon danach suchen. Dramatisch ist dies allerdings nicht wirklich, denn auf den hohen Leveln steht der Ausbau des Charakters und das PvP-Spiel im Vordergrund.

Charaktere: Hilfe, ich bin ein Clone

Bei der Charaktererstellung stehen zwei Fraktionen zur Auswahl: Der Bund des Zorns und die Allianz des Lichts. Jede Fraktion bietet zwei Rassen die sich in 6 Klassen, je Fraktion, aufteilen. Welche das sind erfahrt ihr hier.

Die Shaiya Charaktere sind aufwändig und liebevoll gestaltet, doch leider lässt sich deren Aussehen nur sehr begrenzt anpassen. Mit 5 verschiedenen Gesichtern, 5 unterschiedlichen Frisuren und 3 verschiedenen Körpergrößen sind die Möglichkeiten, seinen Charakter individuell zu gestalten, schnell ausgeschöpft. Auch die Rüstungen innerhalb der Klassen unterscheiden sich nur nach Rüstungstyp. Zwischen normalen Rüstungen, edlen Rüstungen, Helden-Rüstungen usw. wird optisch nicht unterschieden. Einzig Ahnen- und Göttinen-Rüstungen heben sich von den herkömmlichen Typen ab.

So passiert es in Shaiya recht häufig das man auf seinen Clone trifft, also einen Charakter der die gleichen optischen Merkmale aufweist wie der eigene. Etwas mehr Abwechslung und Ideenreichtum wäre auch an dieser Stelle wünschenswert.

Wer sich optisch etwas mehr von der Masse abheben möchte, der muss tief in die Tasche greifen, denn erweiterte Charakterdesigns und zusätzliche Rüstungsteile gibt es nur gegen Bares. So kostet ein Langmantel beispielsweise ca. 15 Euro, dieser hübscht den Charakter auf, bietet aber sonst kaum Vorteile. Schade eigentlich.

Preis: Fast kostenlos

Wie alle kostenlosen Online-Rollenspiele finanziert sich auch Shaiya über einen kostenpflichtigen Item-Shop. Das eigentliche Spiel kann also kostenlos genutzt werden. Wer seinen Charakter aufmotzen möchte, der muss in barer Münze zahlen und kann sich so im Item-Shop nützliche Gegenstände kaufen. Für Otto-Normal-Spieler ist das Basisspiel mit seinen Möglichkeiten vollkommen ausreichend, wer aber mehr aus Spiel und Charakter herausholen möchte, seinen Charakter gar in die obere Liga katapultieren will, der kommt nicht drum herum echtes Geld zu investieren. Gerade auf den hohen Leveln (50+) ist dieser Schritt oft unumgänglich wenn man etwas “erreichen” will.

Bugs: Klein aber nicht fein

Hier ein paar kleine Bugs die mir im Laufe der Zeit aufgefallen sind. Diese sind nicht elementar, aber nervig. Sicher wird diese Liste im Laufe der Zeit noch wachsen.

Zum Schluß: Das Fazit

Totz meiner Bemängelungen und Nörgeleien bin ich seit vielen Monaten begeisterter Shaiya-Spieler. Nicht zuletzt das Spiel in der Gemeinschaft und die vielen netten Leute – wenn man diese selektiert hat – machen den Spaß an diesem MMORPG aus. Meine Empfehlung: auf jeden Fall testen.

Statt die regelmäßigen Spielupdates mit Erweiterung auszustatten, wäre es wünschens- und empfehlenswert zunächst die vorhandenen Bugs aus dem Spiel zu entfernen. Sicher tragen nicht alle hier genannten Bugs die Priorität “Wichtig”, doch würde die Beseitigung der vielen kleinen “Ärgernisse” den Frustfaktor bei den Spielern um ein vielfaches senken und die Qualität des Spiels noch weiter erhöhen.

Sollten noch Leute zum Korrekturlesen und zur Fehlerbeseitigung gesucht werden, bin ich gerne bereit einen Teil meiner Freizeit zu investieren und mich an der Korrektur diverser Fehler zu beteiligen. :-)

Ergäzende und korrigierende Kommentar sind gestattet, werden sogar gewünscht und von mir gerne in den Beitrag übernommen.

Links zum Spiel

Tags:, , , , , , , , , ,
Veröffentlicht in Software, Spaß, Spiele, Web | Keine Kommentare »

Was ist SEO? Wie wichtig ist SEO?

Mittwoch, 07. Oktober 2009

Ein überschaubarer, lesenswerter Artikel zum Thema SEO findet sich dieser Tage auf tagSeoBlog.de. Der Autor Martin Mißfeldt berichtet über Sinn und Unsinn von SEO und gibt eine kleine Einleitung ins Thema. Zu beachten ist, dass es sich um persönliche Ansichten des Autors handelt. Wer 10 Minuten seiner Zeit erübrigen kann und möchte, sollte sich diesen Artikel zu Gemüte führen.

Beitrag »Was ist SEO? Wie wichtig ist SEO?« auf tagSeoBlog.de

Tags:, , , , ,
Veröffentlicht in Web, Web 2.0, Webdesign | Keine Kommentare »

Facebook-Anwendung mit Suchtfaktor

Dienstag, 25. August 2009

FarmVilleFacebook-Nutzer wissen es: Das Social Network bietet unzählige Anwendungen mit mehr oder weniger sinnvollem Inhalt um sich die Zeit zu vertreiben oder in den Genuss hilfreicher Zusatzfunktionen zu kommen. Einer der beliebtesten Vertreter dieser Gattung ist das Flashgame. Als kleiner Pausenfüller oder schneller Spaß für zwischendurch. Flashgames liegen voll im Trend, das haben auch Facebook und eine Schar Spieleproduzenten erkannt und bieten Facebook-Nutzern auf Flash basierende Anwendungen zum Gebrauch.

Eine Anwendung hat es mir im Moment besonders angetan: FarmVille. Dieses nette kleine Farmerspiel reißt mich nun schon seit Tagen in seinen Bann und mit jedem weiteren Tag reißt es mich noch tiefer rein.

FarmVille vereint ein simples Spielprinzip, niedliche Grafik und den Sozialfaktor, welcher in diesem Spiel eine besonders entscheidende Rolle spielt – wenn man möglichst weit kommen möchte.

Das Spielprinzip

Du bist Farmer (oder Farmerin) und startest auf einem völlig leeren Feld. Durch Einsatz von Kapital kannst Du Äcker anlegen, diese bepflanzen und nach Abschluss der Wachstumsphase abernten.

FarmVille

Die Ernte bringt Dir neues Kapital ein welches Du gleich in weitere Äcker und Pflanzensaat investieren kannst. Neben monetärer Entlohnung erhältst Du in FarmVille Erfahrungspunkte. Diese erlangst Du durch anlegen von Äckern und deren Bepflanzung. Im späteren Spiel bringen auch Gegenstände, die sich käuflich erwerben lassen, Erfahrungspunkte. Hast Du eine gewisse Anzahl Erfahrungspunkte gesammelt steigst du eine Stufe auf.

Mit jeder neu erlangten Stufe stehen Dir neue Pflanzen, Tiere, Gegenstände etc. zur Verfügung.

Wirklich fesselnd wird FarmVille wenn man die untersten Stufen (so circa bis Stufe 7) hinter sich gelassen hat.

Der soziale Faktor

Neu ist dieses Spielprinzip sicher nicht, was FarmVille aber so interessant macht ist der soziale Faktor.

Wie es sich für ein Social Network gehört spielen in dieser Anwendung die eigenen Freunde und Bekannten eine entscheidende Rolle. Möchtest Du expandieren, also deine bebaubare Fläche vergrößern, benötigst du Nachbarn. Dies erreichst Du indem Du Freunde zu FarmVille einlädst und ihr Nachbarn werdet.

Klar, der Verbreitung des Spiels ist es äußerst zuträglich wenn es Bedingung ist neue Spieler (Nachbarn) für das Spiel gewinnen zu müssen, wenn man expandieren möchte.  Das Ganze bringt aber einen entscheidenden Spaßfaktor mit sich. Denn es ist aufregend den Spielfortschritt der eigenen Nachbarn zu beobachten und trägt erheblich zur Motivation bei.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Um die werte Nachbarschaft bei Laune zu halten kannst Du kleine Geschenke versenden und so gerade Spieleinsteigern den Start ins Spiel erleichtern.

Tags:, , , , , ,
Veröffentlicht in Social-Network, Spaß, Spiele, Web | 1 Kommentar »

Quickie: Yearbookyourself.com

Sonntag, 02. August 2009

YearbookYourselfIch liebe Websites wie diese: www.yearbookyourself.com

Einfach ein Foto hoch laden, einfügen, ein wenig korrigieren, manipulieren, schieben und fertig ist das schicke Schwarz-Weiß-Foto aus den 60igern. Oder den 70igern oder den 80igern …

… die Foto-Vorlagen reichen von den 50iger Jahren bis zur Jahrtausendwende und sollten für jeden was zu bieten haben.

Tags:, , ,
Veröffentlicht in Fotografie, Quickie, Spaß, Web | Keine Kommentare »

Ich flieg zum Mars

Donnerstag, 16. Juli 2009

Ich flieg zum Mars… ich und bis dato 174.330 weitere Personen. Das wird ganz schön eng in der Raumsonde. Und nicht nur da, auch auf der NASA Website geht es im Moment heiß her. Doch halt … immer schön der Reihe nach, detailliert und von Anfang an.

Die NASA, ihres Zeichens US Luft- und Raumfahrtbehörde, bietet zur Zeit allen Interessierten die Möglichkeit sich auf den Mars schießen zu lassen. Nein, nicht in Fleisch und Blut – die Entwicklung des Weltraumtourismus ist noch nicht so weit fortgeschritten – aber in Form von Bits und Bytes.

Jeder der möchte kann seinen Namen auf der NASA Website erfassen und wird dann, zusammen mit vielen anderen, als Gepäck in Form eines Microchips mit der Raumsonde „Curiosity“ zum Mars geschossen.

Einmal zum Mars! Diesen Traum scheinen einige Leute zu haben, denn die Seiten der NASA arbeiten (zumindest zum Zeitpunkt meiner Registrierung) sehr unzuverlässig und langsam. So brauchte ich ganze 4 Versuche um meine Registrierung durchzuführen. Wenn es auch ein bisschen nervig war, jetzt bin auch ich dabei und werde 2011 zum Mars fliegen. Klasse!

Tags:, , , , ,
Veröffentlicht in Persönlich, Spaß, Web | Keine Kommentare »

 1 2 3 4 5 6 7 8 9 »»


Frisch geschrieben

Frisch kommentiert

Propaganda

Blogroll