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Google passt Logos an

Freitag, 22. Mai 2009

Um eine deutlichere Verbundenheit zwischen Google Produkten zu symbolisieren und für Klarheit und Übersichtlichkeit zu sorgen, hat man sich bei Google dazu entschlossen künftig alle Logos im gleichen Design zu präsentieren. Bei einigen Google Produkten ist die Umstellung bereits abgeschlossen und so zeigen sich bereits Google Video Search, Google Labs, Google Moderator und Google Code mit neuem Logo.

Eine Entscheidung die Sinn hat und meines Erachtens längst überfällig war, auch wenn die Änderungen kein Quantensprung im Logodesign sind keinen Quantensprung darstellen.

Google Logos

Quelle: Golem

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Chrome Experiments – JavaScript auf neuem Level

Donnerstag, 19. März 2009

Google lässt seinen Browser Chrome ab sofort mit der JavaScript-Engine V8 kämpfen um neue Webapplikationen zu ermöglichen. Um zeigen zu können was wirklich in der V8 steckt, hat Google die Site Chrome Experiments eingerichtet.

Google ließ sich von Entwicklern und Designern rechenintensive JavaScript-Applikationen schreiben, um zeigen zu können was mit modernen JavaScript-Engines – wie V8 – möglich ist.

Die Beispiele laufen zwar nicht nur in Chrom, wurden aber dazu konzipiert die Vorteile des Browsers und seiner JavaScript-Engine zu demonstrieren. Die komplette Sammlung findet sich unter chromeexperiments.com.

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Google mit neuem Favicon

Samstag, 10. Januar 2009

Ganz still und heimlich hat Google sein Favicon geändert. Bunt und etwas abstrakt ist es geworden. Wer genau hinsieht entdeckt aber dennoch, vielleicht auch erst auf den zweiten Blick, ein kleines weißes “g”, dass sich zwischen den einzelnen Farbzonen schlängelt.

Mir persönlich gefällt das neue Favicon deutlich besser als das alte blass-blaue “g”.

Das neue Favicon von Google

Eure Meinung würde mich interessieren. Was denkt ihr über das neue Google Favicon?

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Wefinde.de oder der Versuch das Rad neu zu erfinden

Samstag, 03. Januar 2009

Heute bin ich über die neue “große” deutsche Suchmaschine gestolpert die es sich zum Ziel gesetzt hat mit Google in direkte Konkurrenz zu treten. Sie trägt den schönen Namen »wefind.de«. Vom Namen mal abgesehen ist sonst aber nichts Schönes an diesem “Senkrechtstarter auf Erfolgskurs” – wie man sich selbst bezeichnet.

“Ich weiß, es klingt verwegen, aber wir fordern tatsächlich Google heraus.”
Helmut Hoffer von Ankershoffen, Initiator und Chef der Berliner WeFind AG, ist sich der Dimension seines Zieles durchaus bewusst.

Ich habe mir wefind.de etwas genauer angesehen, welche Meinung ich mir dabei bilden konnte ist nachstehend nachzulesen.

Das Design

Unübersichtlich & überladen sind die beiden Begriffe die mir als erstes durch den Kopf schossen als ich die Pforte zu wefind.de aufstieß. Zuviele Links auf der Suchergebnis-Seite, zuviel Schnick und Schnack. Eine dicke Kategorienliste die alles liefert, nur keine nützlichen Informationen. Das was für eine Suchmaschine eigentlich entscheidend ist – die Suchergebnisse – wird nicht deutlich genug vom Rest des Designs abgehoben und verliert somit den Focus. Der wird ganz automatisch (gewollt oder ungewollt) auf Objekte gelenkt die mit der eigentlichen Suchfunktion nicht viel zu tun haben. (siehe nachfolgend Abb. 1).

Wefind.de Abb. 1

Widescreen oder 4:3?

Scheinbar hat man bei Wefind.de bisher noch nichts von bildschirmfüllenden Layouts gehört. Hätte man sich für ein elastisches Layout entschieden, statt für einen ca. 800 Pixel breiten Klotz, hätte die Site vielleicht nicht ganz so überladen und gedrungen gewirkt.

Die Suche

Führt man eine Suchanfrage aus, werden die Ergebnisse in “praktischen” Gruppierungen präsentiert. Die Standard-Suche nach »Armin-Sascha Klein« beispielsweise ergibt einen Treffer in der Kategorie »Arbeitgeber« und mehr als 11.000 in der Kategorie »Web«. Statt gleich alle Suchergebnisse – also auch die innerhalb der Kategorie Web – anzuzeigen werden diese schön thematisch gebündelt und erst ein weiterer Klick offenbart die ersehnten Informationen. Wer drauf steht! Ich finde diese Art der Präsentation nervig und zeitraubend.

Ein weiteres “Leistungsmerkmal” das ich äußerst unpraktisch finde, ist das Suchfeld das ältere Suchanfragen nicht “speichern” kann, da es über eine Live-Suchfunktion verfügt die die Auto-ausfüllen-Funktion des Browsers unterdrückt. Unpraktisch wenn man zu einem späteren Zeitpunkt erneut nach dem gleichen Begriff suchen möchte.

Die Qualität der Suchergebnisse kann man in etwa mit der von Google vergleichen. Für die meisten Ergebnisse wird eine Vorschau in Form eines kleinen Screenshots angeboten. Aber auch dieser “Service” ist der Übersichtlichkeit nicht gerade zuträglich (siehe nachfolgend Abb. 2).

Wefind.de Abb. 2

Hoffentlich als Gag ist die Bedienungsanleitung im PDF-Format gemeint. Erwartet man von den Nutzern allen Ernstes den Download der Bedienungsanleitung und das ständige Hin- und Herwechseln zwischen Browserfenster und PDF-Betrachter. Oder soll ich sie mir vielleicht doch gleich ausdrucken? Wer eine Suchmaschine produziert die eine “umfangreiche” Bedienungsanleitung benötigt, der sollte sich mal schleunigst Gedanken über sein Konzept machen.

Auch in Punkto Geschwindigkeit hinkt wefind.de Google hinterher. Während Google unmittelbar nach Auslösen der Suchanfrage Ergebnisse liefert, ist wefind.de noch damit beschäftigt diese zu kategorisieren.

Fazit

Ich frage mich ob das Netz noch eine Suchmaschine mit überflüssigen Funktionen braucht. Erstes Ziel einer Suchmaschine sollte doch nur eins sein: Schnell brauchbare und übersichtliche Ergebnisse liefern. Das macht Google ganz hervorragend und wer Google nicht mag der kann auf sinnvolle Alternative zurückgreifen. So kann man dem Platzhirsch den Rang nicht ablaufen.

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